Gaspreissenkung bei der Energieversorgung Beckum

Senkund der Gaspreise

Kunden profitieren von günstigen Beschaffungspreisen

Erdgaskunden der Energieversorgung Beckum können sich auf sinkende Gaspreise freuen. Ab dem 01. April 2017 sparen Beckumer in der Grundversorgung bei jeder verbrauchten Kilowattstunde 0,38 Cent brutto. „Dank günstiger Marktlage und einer guten Beschaffungsstrategie haben sich unsere Einkaufskonditionen verbessert. Davon sollen unsere Kunden profitieren“, sagt Dennis Schenk, Geschäftsführer der Energieversorgung Beckum.

 

Nutznießer der anstehenden Preisanpassung sind Kunden im sogenannten „Behaglich-Zuhause-Tarif“. Für Kleinverbraucher bis 3.000 Kilowattstunden (kWh) sinkt der Bruttopreis je Einheit von 8,1 Cent auf 7,72 Cent. Verbraucher von mehr als 3.000 kWh zahlen künftig nur noch 6,3 Cent statt bisher 6,68 Cent.

Durchschnittshaushalte mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh sparen so 76 Euro im Jahr. „Lange Zeit haben sich die Gaspreise immer nur nach oben entwickelt. Gut zu sehen, dass es auch anders geht“, freut sich Schenk.

Die Preissenkung tritt automatisch in Kraft. Kunden müssen sich um nichts kümmern. Auch eine Zwischenablesung des Zählers ist nicht erforderlich. Der bis zur Preisänderung angefallene Verbrauch wird automatisch anhand gewichteter Tabellen ermittelt und errechnet. „Auf diesem Wege ersparen wir unseren Kunden lästige Terminabstimmungen. Außerdem vermeiden wir so unnötige Ablesekosten“, meint Schenk.

Alle betroffenen Gaskunden erhalten ein separates Schreiben mit allen relevanten Details. „Das Schreiben versenden wir lediglich zur Information und zur Vervollständigung der Kundenunterlagen. Eine Antwort oder sonstige Rückmeldung an die Energieversorgung Beckum ist nicht erforderlich“, erklärt Schenk.

Laut Bundesnetzagentur pendelten die mengengewichteten Mittelwerte der Gaspreise in Deutschland für grundversorgte Durchschnittshaushalte in den vergangenen fünf Jahren zwischen 6,95 und 7,2 Cent je kWh. Der beeinflussbare Anteil des Gaspreises umfasst nur etwa die Hälfte des Gesamtpreises. Die andere Hälfte fällt für Steuern, Konzessionsabgaben, Netzentgelte, Mess- und Abrechnungsdienstleistungen an. Ähnlich wie beim Benzin sind staatlich regulierte Preisbestandteile somit für einen bedeutenden Teil der Gesamtrechnung verantwortlich.