Geschichte

Wir lieben Beckum

  • 2014

    Eine Elektro-Ladesäule wird vor dem evb-Gebäude zum Thema Elektromobilität errichtet.

  • 01.07.2014

    Wechsel der Geschäftsführung: Dennis Schenk wird Geschäftsführer der Energieversorgung Beckum und löst damit Frau Dr. Marion Kapsa ab.

  • April 2012

    Feierstunde zum 15-jährigen Bestehen der evb.

  • März 2007

    Umstellung der evivoCard auf die BeckumCard.

  • 01.02.2006

    Zusammenlegung der Betriebsstellen in Neubeckum.

  • 24.04.2005

    “Tag der offenen Tür” und Eröffnung des Um- bzw. Anbaus.

  • 04/2004-02/2005

    Umbau des Verwaltungsgebäudes und Erstellung eines neuen Anbaus.

  • 23.11.2003

    Eröffnung der Erdgastankstelle.

  • 01.07.2001

    Die evb übernimmt die Gasbetriebsführung von RWE Gas AG.

  • 01.08.2000

    Die evb übernimmt die Mittelspannungs-Betriebsführung von VEW Energie AG.

  • Mai 2000

    Einführung der evivoCard mit zunächst 75 beteiligten Beckumer Händlern und Gewerbetreibenden. Alle Beckumer Bürgerinnen und Bürger erhalten die evivoCard kostenlos.

  • 07.05.2000

    100 Jahre Strom für Beckum – Jubiläumsveranstaltung.

  • 01.03.2000

    Die evb übernimmt die Niederspannungs-Betriebsführung von VEW Energie AG.

  • 01.01.2000

    Einführung der neuen Strommarke “evivo” mit den Tarifen:
    “Allein & Glücklich”, “Du & Ich”, “Familien-Mensch”, “Unser Haus” und “Natur”.

  • Juli 1999

    Die Inbetriebnahme von 11 neuen Schaltfeldern in Beckum erfolgt.

  • 01.01.1999

    Die evb beginnt mit der Gasversorgung von über 8.000 Haushaltskunden und 25 Sondervertragskunden.

  • 1996

    Gründung der Energieversorgung Beckum GmbH & Co. KG (evb) als gemeinsame Tochter der Stadt Beckum (51%) und VEW Energie AG (49%). Damit liegt die Energieversorgung für die knapp 39.000 Einwohner der Stadt nach über 20 Jahren wieder in kommunalen Händen. Am 01.01.übernimmt evb die Stromversorgung und damit über 17.000 Haushalts- und über 80 Industriekunden. Die Netze werden als Dienstleistung zunächst weiterhin von VEW Energie AG betrieben.

  • 1973

    Verkauf des Elektrizitätswerkes an VEW zum 1. Januar.

  • 1972

    VEW kauft das Gemeindeelektrizitätswerk Neubeckum.

  • 1962

    VEW AG beliefert das Elektrizitätswerk Beckum mit Strom.

  • 1957

    Von 1948 bis 1957 verdreifacht sich die Stromabgabe und steigt von 3
    auf 9 Millionen Kilowattstunden jährlich.

  • 1950

    Die Umstellung von Gleich- auf Wechselstrom beginnt. Dabei werden nur die Straßenübergänge verkabelt, das übrige Netz wird in Freileitungen ausgebaut. Es werden 8 neue Trafo-Stationen errichtet. Die Investitionen betragen fast 2 Millionen DM.

  • 1940

    Wegen des kriegsbedingten Bestoffmangels wird die Energiezeugung gedrosselt werden.

  • 1938

    Der erste Fremdstrombezug von den Vereinigten Elektrizitätswerken Westfalen steht zur Verfügung. Ab jetzt wird den Kunden auch Drehstrom angeboten. Als erste machen die Firmen Beumer, Gebr. Becker, Bollmann und Nienkemper davon Gebrauch.

  • 1928

    Beginn der Gasversorgung in Beckum und Neubeckum. Der Versorger wird das Vereinigte Gaswerk Westfalen aus Dortmund. Im gleichen Jahr wird im Elektrizitätswerk eine Dampfmaschine durch einen 1.000-PS-Motor ersetzt.

  • 1924

    Zusätzlich zu den 2 Dampfmaschinen wird ein 600-PS-Dieselmotor eingesetzt.

  • 1912

    Die Leistung der vorhandenen Maschinen in Beckum reicht schon nicht mehr aus. Die Elektrizitätswerk Westfalen AG aus Bochum bietet den Kauf des Elektrizitätswerkes und die Übernahme der kompletten Versorgung an und bietet alternativ zusätzliche Stromlieferungen aus Dortmund an. Dagegen protestieren zahlreiche Bürger, die ihre Energieversorgung behalten wollen. Es kommt zu einem Protestschreiben, das fast 300 Bürger unterschreiben. Ein Jahr später wird das E-Werk erweitert. Die Investitionskosten betragen 100.000,00 DM. Die Gemeinde Neubeckum schließt mit der Elektrizitätswerk Westfalen AG einen Stromliefervertrag ab.

  • 17.04.1900

    Aufnahme der öffentlichen Stromversorgung. Sofort werden 450 private Glühlichter und 56 Straßenlaternen angeschlossen.

  • 22.04.1899

    Stadtverordnete und Magistrat beschließen den Bau einer “Elektrischen Zentrale”. Kosten: 225.000,00 DM
    Der erste Maschinenmeister-Monteur war Herr Deppe mit einem Monatsgehalt von 120,00 DM. Die Dampfmaschinen werden mit Kohle befeuert und treiben 2 Generatoren an, die Gleichstrom von 240 Volt liefern. Der Bau der Anlage verläuft nicht ohne Probleme: Der Schornstein ist schief. Ein Gutachten wird erstellt, mit dem Ergebnis, dass der Schornstein stehen bleiben kann. Der Beleuchtungsstrom wird mit 50 Pfennig je kWh berechnet.